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Botanicals in Schwangerschaft und Stillzeit: Warum „abraten“ nicht „gefährlich“ bedeutet

Du klickst dich durch einen Online-Shop oder stehst in der Drogerie, vor dir ein Regal voller pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel. Ashwagandha gegen Stress. Johanniskraut für die Stimmung. Ingwer gegen Übelkeit. Alles natürlich, alles pflanzlich – also sicher, oder?

Nicht ganz so einfach.

VON Kareen Dannhauer

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Denn wenn du schwanger bist oder stillst und nach Informationen zur Sicherheit von Botanicals suchst, wirst du frustriert feststellen: Die meisten Quellen raten ganz und gar grundsätzlich von der Einnahme ab. Manchmal ohne weitere Erklärung. Das kann verwirrend sein, weil du entweder dieses pflanzliche Mittel schon aus der Zeit vor der Schwangerschaft gut kennst und es dir gut geholfen hat oder weil du von deiner Hebamme sogar den Tipp bekommen hast, diese Pflanze auszuprobieren – ist das alles falsch und fahrlässig?

Dieser Artikel erklärt, warum wissenschaftliche und medizinische Institutionen so vorsichtig sind – und warum diese Vorsicht meist nicht bedeutet, dass dein Baby garantiert Schaden nimmt.

Das Dilemma: Keine Daten, keine Empfehlung

Unterschiedliche Behörden kümmern sich in Deutschland um solche Bewertungen. Wenn zum Beispiel das BfR, das Bundesamt für Risikobewertung, von der Einnahme eines Botanicals abrät, bedeutet das in den allermeisten Fällen nicht: „Dieses Kraut ist toxisch für dein Baby.“

Es bedeutet: „Wir haben keine ausreichenden Daten, um zu sagen, dass es sicher ist.“ Das ist ein fundamentaler Unterschied.

Das BfR bewertet Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel auf allgemeine Gesundheitsrisiken (z.B. Überdosierung, Kontaminationen), bewertet also toxikologische Risiken, empfiehlt Höchstmengen für Vitamine/Mineralstoffe und ob Stoffe gesundheitlich grundsätzlich bedenklich sind. Es hat keine ausgewiesene Expertise für die reproduktive Medizin und agiert bekanntermaßen konservativ und sehr vorsichtig (was ja seine Aufgabe ist).

Embryotox (die führende deutsche Datenbank für Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit der Charité Berlin) hingegen wertet wissenschaftliche Studien, Erfahrungsberichte und klinische Daten aus, um Risiken evidenzbasiert einzuschätzen. Bei klassischen Medikamenten – etwa Paracetamol oder bestimmten Antibiotika – gibt es Jahrzehnte an Daten von Millionen schwangerer Frauen. Bei den meisten pflanzlichen Produkten? Meist Schweigen im Wald.

Warum es so wenige belastbare Daten zu Botanicals gibt

1. Ethische Grenzen der Forschung

Man kann schwangeren Frauen nicht zu Testzwecken eine Substanz verabreichen, deren Wirkung auf das Ungeborene unklar ist. Das wäre ethisch nicht vertretbar – und das ist auch gut so. Der Contergan-Skandal der 1960er Jahre hat gezeigt, welche lebenslangen Folgen nicht gut untersuchte Arzneimittel für Kinder haben können, wenn ihre Sicherheit in der Schwangerschaft nicht ausreichend getestet wurde. In Deutschland eine historische Tragödie.

Deshalb stammen die wenigen Daten, die wir haben, meist aus:

  • Beobachtungsstudien (Frauen, die bereits von sich aus ein Produkt nehmen, werden nachverfolgt)
  • Tierversuchen (die nur bedingt auf Menschen übertragbar sind)
  • Retrospektiven Auswertungen (Frauen werden nach der Schwangerschaft befragt)

Das sind wertvolle Informationen – aber eben keine randomisierten, kontrollierten Studien, wie sie bei Medikamenten Standard sind.

2. Botanicals sind chemisch komplex

Ein Medikament wie Ibuprofen? Eine definierte chemische Substanz. Ashwagandha? Ein Strauch. Mit Wurzeln, Blättern, verschiedenen Molekülen – und je nach Ernteort, Jahreszeit, Verarbeitung unterschiedlicher Zusammensetzung.

Stell dir vor, du wolltest untersuchen, ob Ashwagandha in die Muttermilch übergeht. Die erste Frage wäre: Was genau ist „Ashwagandha“? Die Wurzel enthält Withanolide – eine Gruppe von Molekülen. Die Blätter haben eine andere Zusammensetzung. Welche dieser Substanzen sind physiologisch aktiv? Welche davon sollten gemessen werden? Nimmt die Frau einen Extrakt oder die zerkleinerte Pflanze? Als Tee, Kapsel oder Tinktur? Wieviel genau?

Um das herauszufinden, bräuchtest du:

  1. Jahrelange Grundlagenforschung zu den bioaktiven Inhaltsstoffen
  2. Standardisierte Analysemethoden für jede einzelne Substanz
  3. Kontrollierte Studien mit Frauen, die exakt das gleiche Produkt (gleiche Marke, gleiche Charge, gleiche Dosis) einnehmen
  4. Milchproben zu definierten Zeitpunkten nach der Einnahme

Das ist technisch möglich – aber extrem aufwendig, teuer und zeitintensiv.

Und dann müsste man auch die Kinder natürlich lange nachbeobachten – wie lange und welche diagnostischen Ziele genau will man dabei verfolgen?

3. Regulatorische Unterschiede

Bei zugelassenen Arzneimitteln sind solche Untersuchungen Teil der Zulassung. Die Hersteller müssen Sicherheitsdaten vorlegen, sonst gibt es keine Marktzulassung.

Nahrungsergänzungsmittel sind in der EU und Deutschland rechtlich Lebensmittel. Sie durchlaufen keine Zulassungsstudien wie Medikamente. Die Hersteller müssen sicherstellen, dass ihre Produkte sicher sind – aber es gibt keine Pflicht zu klinischen Studien an Schwangeren oder Stillenden.

Und wenn es diese Pflicht gäbe, gäbe es vermutlich keine Nahrungsergänzungsmittel mehr. Kein Anbieter – auch nicht die seriösesten – könnte das strukturell und wirtschaftlich leisten.

Das Ashwagandha-Beispiel: Wenn Daten fehlen

Nehmen wir Ashwagandha als konkretes Beispiel. Es gilt als adaptogenes Kraut, wird für Stressreduktion und hormonelle Balance eingesetzt. Viele Frauen nehmen es – auch während der Stillzeit.

Was wissen wir?

  • Es gibt keine Daten darüber, ob und in welcher Menge die Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen
  • Es gibt keine Langzeitstudien zu Auswirkungen auf gestillte Babys
  • Es gibt einzelne Tierversuche, oft mit unrealistisch hohen Dosen

Deshalb empfehlen Fachquellen Zurückhaltung – besonders beim voll gestillten, sehr jungen Baby, wo die Exposition am höchsten wäre. Bei älteren Babys mit Beikost und Teilstillen ist die Exposition wahrscheinlich geringer; hier entscheiden viele Frauen individuell, oft in Rücksprache mit ihrer Hebamme oder Ärztin.

Tierversuche: Hilfreich, aber mit Vorsicht zu genießen

Wenn du die Studienlage zu pflanzlichen Produkten durchforstest, wirst du oft auf Tierstudien stoßen. Diese sind wertvoll – aber mit großer Vorsicht zu interpretieren.

Warum? Weil in Tierversuchen häufig absurd hohe Dosen verabreicht werden, die nichts mit einer normalen Einnahme beim Menschen zu tun haben. Wenn eine Ratte toxische Mengen einer Substanz erhält und Schädigungen zeigt, sagt das wenig darüber aus, ob eine stillende Frau das gleiche Kraut in üblicher, viel, viel geringerer Dosierung sicher nehmen kann.

Das bedeutet nicht, dass Tierversuche nutzlos sind. Sie können Hinweise auf Wirkmechanismen geben. Aber sie rechtfertigen keine 1:1-Übertragung auf die menschliche Schwangerschaft oder Stillzeit.

Embryotox & Co: Wie Daten gesammelt werden

Embryotox, das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum der Charité Berlin, arbeitet seit über 30 Jahren daran, Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit zu dokumentieren. Das Zentrum wertet in-vivo-Daten aus – also echte Erfahrungen von Frauen, die während ihrer Schwangerschaft Medikamente genommen haben (oder nehmen mussten) und ihre Daten retrospektiv teilen.

Diese Pharmakovigilanz ist bei zugelassenen Medikamenten Teil der Nachbeobachtung. Bei Nahrungsergänzungsmitteln gibt es das nicht, es gibt schlicht keine systematische Erfassung.

Über 4 Millionen Menschen nutzen Embryotox jährlich – darunter viele Ärztinnen und Hebammen. Die Plattform kann bislang „nur“ zu etwa 400 Wirkstoffen Auskunft geben. Neue Substanzen können nur in Ausnahmefällen aufgenommen werden – die Ressourcen sind begrenzt.

„Natürlich“ ist nicht automatisch „sicher“

Eines der hartnäckigsten Missverständnisse ist gleichzeitig: Pflanzlich = harmlos.

Das stimmt eben auch genau nicht. Viele hochpotente Gifte sind pflanzlich (Tollkirsche, Rizinus, Fingerhut). Und selbst „sanfte Kräuter“ können Nebenwirkungen haben:

  • Johanniskraut interagiert mit zahlreichen Medikamenten
  • Süßholz in hohen Mengen wird mit Frühgeburten in Verbindung gebracht
  • Manche ätherischen Öle können Wehen auslösen

Hier gilt der alte Paracelsus-Satz: Die Dosis macht das Gift – das gilt auch für Botanicals.

Was du tun kannst

1. Sprich mit deiner Hebamme oder Ärztin

Erzähle unbedingt deiner medizinischen Betreuungsperson, welche Nahrungsergänzungsmittel du nimmst. Viele Frauen verschweigen das – aus Angst vor Ablehnung oder weil sie Pflanzliches nicht als „echte“ Medikamente betrachten. Aber auch deine Hebamme kann nur dann gut beraten, wenn sie das Gesamtbild kennt.

2. Informiere dich über Qualität

Nicht alle Produkte sind gleich. Achte auf:

  • Herstellung in Deutschland (strengere Kontrollen)
  • Standardisierte, analysierte Rohstoffe
  • Transparente Herstellerangaben

3. Verstehe den Kontext

Wenn eine Quelle „von der Einnahme abrät“, frage dich: Auf welcher Grundlage? Gibt es konkrete Schadensfälle? Oder fehlen einfach Daten? Besprich auch das mit deiner medizinischen Betreuungsperson.

4. Wäge individuell ab

Bei manchen Frauen überwiegt der Nutzen das (unklare) Risiko. Wenn du etwa unter massivem Stress leidest und Ashwagandha dir hilft – und dein Baby schon etwas älter ist und du nicht mehr voll stillst –, kann eine informierte Entscheidung dafür ausfallen. Wichtig ist, dass sie informiert ist und dass du hierzu seriöse, wissenschaftliche Quellen nutzt.

Was wir nicht wissen – und warum das OK ist

Es ist frustrierend, keine klaren Antworten zu bekommen. Aber Wissenschaft bedeutet auch, Unsicherheit auszuhalten. „Wir wissen es nicht“ ist eine ehrliche, respektvolle Antwort – ehrlicher als ein falsches Sicherheitsversprechen.

Und es stimmt nicht, dass „Big Pharma“ schuld daran ist, dass es so wenig Forschung zu Botanicals gibt. Die Herausforderungen sind strukturell:

  • Ethische Grenzen (keine Versuche an Schwangeren)
  • Komplexität der Substanzen (viele Wirkstoffe pro Pflanze)
  • Hohe Kosten (keine Refinanzierung wie bei Medikamenten)
  • Fehlende regulatorische Anforderungen

Dass es trotzdem so wenig wissenschaftliches Interesse gibt, Frauen in diesem Bereich besser zu informieren, darf natürlich hinterfragt werden.

Die „weichen“ Beschwerden sind real

Viele Botanicals haben keine „harte medizinische Indikation“ – das heißt, sie behandeln keine Krankheit im klassischen Sinne. Aber die Beschwerden, für die Frauen sie nutzen, sind dennoch real: Stress, Schlafstörungen, hormonelle Dysbalancen, Erschöpfung.

Frauen wird oft suggeriert, dass sie das eben aushalten müssen – in der Schwangerschaft sowieso, in der Stillzeit auch, und vielleicht auch grundsätzlich „als Frau“ (Stichwort: Regelschmerzen). Diese Haltung ist natürlich problematisch und strukturell misogyn.

Wenn ein Botanical dir hilft, besser zu schlafen, weniger gestresst zu sein, resilienter zu werden – dann sind das valide Gründe, es in Erwägung zu ziehen. Auch wenn es dafür keine Doppelblindstudie gibt. Den Bedarf und die Ernsthaftigkeit dahinter zu verstehen – auch das ist Aufgabe einer feministisch geprägten Wissenschaft.

Unser Ansatz bei into life

Wir produzieren alle Nahrungsergänzungsmittel ausschließlich in Deutschland. Bei Botanicals verwenden wir nur standardisierte und analysierte Markenrohstoffe – das bedeutet, dass wir genau wissen, welche Wirkstoffe in welcher Menge enthalten sind. So ist bei uns jede Ashwagandha-Kapsel gleich, die Qualität schwankt also nicht und du weißt genau, was drin ist.

Wir wissen, dass es keine perfekte Datenlage gibt. Aber wir kümmern uns darum, dass du zumindest sicher sein kannst, was in deinem Produkt drin ist. Und wir verzichten auf Substanzen, bei denen es konkrete Hinweise auf Risiken gibt.

Vorsicht ist nicht gleich Gefahr

Wenn dir von der Einnahme eines Botanicals in Schwangerschaft oder Stillzeit abgeraten wird, bedeutet das meist:

  • Es fehlen belastbare Daten zur Sicherheit
  • Aus Vorsichtsgründen wird zu Zurückhaltung geraten
  • Niemand kann garantieren, dass es unbedenklich ist

Es bedeutet nicht automatisch:

  • Dass dein Baby Schaden nimmt
  • Dass das Kraut toxisch ist
  • Dass du sofort aufhören musst, wenn du es bereits nimmst

Die Abwesenheit von Beweisen ist nicht der Beweis von Gefahr. Aber sie ist eben auch nicht der Beweis von Sicherheit.

Informiere dich. Sprich mit deiner Hebamme. Triff eine bewusste und verantwortungsvolle Entscheidung – und zwar eine, die zu dir, deinem Baby, deiner Situation passt. Und das kann auch manchmal heißen, ein Botanical nicht zu nehmen, weil du die Unsicherheit nicht aushalten oder tragen willst.

Stillzeit ist nicht gleich Stillzeit

Wenn du in offiziellen Empfehlungen liest „in der Stillzeit nicht empfohlen“, klingt das erst mal eindeutig. Und weil Empfehlungen immer so klar und schlicht wie möglich sein sollen, wird hier nicht näher differenziert. Aber natürlich ist eine Lebensphase wie die Stillzeit ein fluider Begriff, der sehr unterschiedliche Situationen beschreibt.

Ein voll gestilltes Neugeborenes in den ersten Lebenswochen bekommt seine gesamte Nahrung über deine Muttermilch – jede Substanz, die in deine Milch übergeht, erreicht das Baby in relevantem Maß. Ein zweijähriges Kind, das nachts noch ein paar Mal kuschel-stillt, nimmt nur noch geringe Milchmengen im Verhältnis zu seinem Körpergewicht auf, die Exposition ist also eine völlig andere.

Zudem arbeitet der Organismus eines Neugeborenen anders als der eines Kleinkindes. Die Leber und Nieren sind noch unreif, Substanzen werden viel langsamer abgebaut. Mit 18 Monaten sieht das schon ganz anders aus.

Koffein etwa hat bei einem Neugeborenen eine Halbwertszeit von etwa 3–4 Tagen (!) – bei einem Erwachsenen sind es 3–5 Stunden. Mit etwa 3–4 Monaten erreicht ein Baby bereits fast die Abbaugeschwindigkeit eines Erwachsenen. Ein zweijähriges Kind verstoffwechselt Koffein längst problemlos.

Das bedeutet: Was bei einem drei Wochen alten Baby noch tagelang im Körper kreist und möglicherweise zu Unruhe oder Schlafproblemen führt, ist bei einem 18 Monate alten Kleinkind nach wenigen Stunden wieder verschwunden.

Und das, was für jeden getrunkenen Kaffee gilt, gilt auch für verschiedene andere Stoffe. Trotzdem differenzieren offizielle Empfehlungen selten. „Stillzeit“ wird pauschal behandelt – ob Tag 3 oder Monat 18. Das ist verständlich aus Vorsichtsgründen und um eine Empfehlung klar verständlich zu kommunizieren, aber eben auch frustrierend ungenau.

Und noch ein Punkt: Schwangerschaft und Stillzeit sind biologisch grundverschieden. In der Schwangerschaft besteht eine direkte Verbindung über den Blutkreislauf und die Nabelschnur – Substanzen erreichen das Baby unmittelbar. Beim Stillen steht die Blut-Milch-Schranke dazwischen, ein Filter, der nicht alles durchlässt und manche Stoffe gar nicht oder nur in minimalen Mengen in die Milch übertreten lässt.

Das heißt: Selbst wenn ein Botanical in der Schwangerschaft kritisch ist, kann es in der Stillzeit unproblematischer sein – und umgekehrt. Pauschale „Schwangerschaft und Stillzeit“-Warnungen ignorieren diese Unterschiede.

Wenn du über die Einnahme eines Botanicals nachdenkst, sind also verschiedene Faktoren relevant: Wie alt ist mein Baby? Wie viel stille ich noch? Gibt es Daten speziell zur Stillzeit – oder wird nur pauschal vorsichtshalber abgeraten? Besprich dich also mit deiner Hebamme oder Ärztin und belese dich in seriösen Quellen, um eine differenziertere Einschätzung zu erhalten.

 

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Quellen:

  • Embryotox (Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Charité Berlin): www.embryotox.de
  • Broussard CS, et al. „Herbal use before and during pregnancy.“ American Journal of Obstetrics & Gynecology (2010)
  • Illamola SM, et al. „Use of Herbal Medicine by Pregnant Women: What Physicians Need to Know.“ Frontiers in Pharmacology (2020)
  • Smeriglio A, et al. „Herbal products in pregnancy: experimental studies and clinical reports.“ Phytotherapy Research (2014)
  • Balbontin YM, et al. „Herbal Medicinal Product Use During Pregnancy and the Postnatal Period.“ Obstetrics & Gynecology (2019)

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